【 DOCK 】Kunstraum

【 Heiss | Warm 】

Fr. 21. Mai – So. 18. Juli

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Ausstellung von Tamara Hauser

Do. 20. Mai

18.00-21.00 Uhr

VERNISSAGE

mit Führungen zu den Zeitfenstern 18, 19 und 20 Uhr
Anmeldung für eines der Zeitfenster unter anmeldung@dock-basel.ch

Die Führungen finden in Anwesenheit von Tamara Hauser und mit einer Speed Speech der Künstlerin Simona Lynn Schnyder statt

Sa. 19. Juni

13.30-16.00 Uhr

KOOPERATION

mit dem Ausstellungsraum «zur Wand»

Leider muss die Prozession aufgrund von Krankheit abgesagt werden. Wir suchen noch nach einer Möglichkeit die Aktion zu verschieben.

In der Ausstellung von Tamara Hauser wird DOCK mit bunten, teilweise verfremdeten Alltagsobjekten bespielt. Künstliche Farben, amorphe Formen und unterschiedliche Texturen werden sich gegenüber stehen und den Betrachtenden verschiedene Denkräume eröffnen.

Die von Tamara Hauser gesammelten, kuriosen und klinisch angehauchten Gegenstände lassen eine spielerisch körpernahe Komponente aufleben. Sie wecken den Anschein als modulare Möglichkeiten zu fungieren, sich gegenseitig zu beeinflussen, oder als eigenständige funktionale Objekte zu stehen. Dabei bleibt jedoch deren Funktionsradius und die Kombinationsmöglichkeit in diverse Richtungen offen.

Parallel zu den kleinen feinen Gegenständen werden grössere, weisse textile Objekte im Schaufenster vom DOCK gezeigt. Sie nehmen die Thematik der offenen Funktionsmöglichkeit auf, fungieren jedoch als eine Art Kleidungsstücke. Diese werden eigens an einer Prozession am 19. Juni von Performer*innen inszeniert und vom DOCK zum Ausstellungsraum «zur Wand» und wieder zurück getragen. Die Objekte werden sich in einem steten Wechselspiel von Kleidung und Körper bewegen und die Akteur*innen als Träger oder Teil der Objekte einnehmen.

Projektleitung: Nicole A. Wietlisbach und Rebekka Moser

Bildnachweis: Tamara Hauser
Ausstellungsraum «zur Wand»

【 Zu nah!? 】

Mi. 16. Juni

19.30 Uhr

KLUB DIGESTIF

Ort: Warteck pp, Burgweg 15, 4058 Basel
Die Veranstaltung findet aufgrund der Beschränkungen durch die pandemische Lage in unserem befreundeten Kunstraum KASKO statt

Ein interaktiver Diskurs
Aufgrund der aktuellen Schutzmassnahmen ist die Zahl der Teilnehmenden beschränkt. Wir bitten um Anmeldung mit Kontaktdaten an klubdigestif@gmx.ch

In der zweiten Folge des Klub Digestif geht es um Grenzbereiche und Grenzüberschreitungen in unserem Alltag. Wann und wie kommen uns Menschen zu nah und wie unterschiedlich erleben wir solche Situationen? Wann kippen Momente ins Unangenehme, wie gehen wir mit den diffusen Übergängen um und wann beginnt eine sexuelle Belästigung? Wie können wir uns dazu positionieren und wie schaffen wir es zu reagieren – als Betroffene, wie als Beobachter*innen?

Diese Fragen beschäftigen uns besonders im Kontext der Kulturarbeit, in dem sich die Grenzen des Privaten und Beruflichen oft vermischen oder auflösen und die Abhängigkeitsbeziehungen zwischen den Kulturschaffenden unscharf, dennoch prägend sind.

In einem interaktiven Theater, gespielt von Schauspieler*innen und moderiert von Ruth Widmer, begeben wir uns in Situationen, in denen Grenzüberschreitungen spürbar werden und versuchen diese zu benennen, sowie konkrete Reaktionen und Supportmöglichkeiten kennenzulernen. Franca Schaad gibt dazu nützliches Hintergrundwissen, Konter und Strategien für Betroffene und Unterstützer*innen.


Mit: Ruth Widmer, Ann Kleemann & Rolf Brügger – Forumtheater Konfliktüren, Franca Schaad

Diese Veranstaltung wird unterstützt von:

Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern